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Avaritia

Wide Awake ep



[Tracklist]
[Hörproben]
[Presse]
 

Geradliniger, eigenständiger, sehr melodiöser Gitarrengoth britischer Prägung in der Traditionen klassischer Bands wie Rosetta Stone, Vendemmian und Die Laughing, der locker ohne neumodischen Schnickschnack wie Dancebeats oder Synthieteppiche auskommt.

Produziert von Justin Stephens, Kopf der zur Zeit wohl besten englischen Combo Passion Play.

GOTH AS FUCK !!!

     
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Trackliste:

01. Pleasure & Pain
02. A Tiny Glance
03. Challenge
04. Bars
05. Fragile


     
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Hörproben:

Pleasure & Pain
A Tiny Glance
Bars

     
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Pressestimmen:

Sonic Seducer Mai 2002
Diejenigen, die den Early 90ies Brit-Goth schon mehrmals totgesagt haben, werden noch ihr blaues Wunder erleben, wenn es weitere Bands geben wird, die sich wie die mir nun vorliegende Formation Avaritia aus dem hohen Norden Deutschlands glasklar diesem Sound verschrieben haben.
Ex-New Days Delay Basser Matthias Dopp und die am Mic bisher noch jungfräuliche Dorit Karstedt haben mit Wide Awake EP direkt eine kleine aber feine Glanzleistung hingelegt. Direkt der Opener Pleasure & Pain hat eindeutig Hitqualitäten, und dürfte Fans von Vendemmian, Die Laughing oder aber auch Passion Play zu begeistern wissen. Justin Stephens von Passion Play war es dann auch, der das dynamische Duo in sein englisches Heimstudio einlud, um den Debüt-Silberling zu produzieren und hier und da einige Backing-Vocals einzusingen. Das Endprodukt kann sich zweifelsohne hören lassen. Mehr davon!
Thomas Thyssen

Zillo Mai 2002
Liebhaber des klassischen Early 90ies UK Goth à la Vendemmian haben endlich wieder Stoff aus dem feuchte Träume sind. Die Debüt-Mini CD des norddeutschen Mixed Duos Avaritia zeigt ganz eindeutig, dass die glorreichen Zeiten des britisch-beeinflussten Goth-Rocks noch lange nicht ad Acta gelegt sind. Gleich der Opener Pleasure & Pain zeigt wo der gothische Tanzhammer hängt. Frontfrau Dorit Karstedt überzeugt mit ihrem eigenwilligen Timbre, und Soundmann Matthias Dopp ist ja nun wahrlich kein unbeschriebenes Blatt mehr im deutschen Goth-Underground, zupfte er doch unter anderem schon bei der Oldenburger Formation New Days Delay den Bass und unterstützt hier und da auch die UK-Koryphäen Passion Play live on stage. Apropos Passion Play; deren Frontmann Justin Stephens hat es sich nicht nehmen lassen Wide Awake im heimischen Studio zu produzieren und hier und da noch einige Backings einzusingen. Goth is not spelled Techno! Wie wahr, wie wahr!
Thomas Thyssen


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