
[Tracklist]
[Hörproben] [Presse]
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Bereits
das Erstlingswerk dieses norddeutschen Duos konnte im gesamten europäischen
Raum für ein Debut bemerkenswerte Erfolge erzielen: Diverse
Compilationfeatures, Berichte in einer Reihe großer Musikzeitschriften,
massenweise positiver Reviews und häufiger Tanzflächeneinsatz
– vor allem in England. Und Avaritia machen da weiter, wo
sie aufgehört haben – nur daß das neue Material
neue Einflüsse erkennen lässt und songwriterisch kompakter
und mehr auf den Punkt gebracht daherkommt: Klare Strukturen, euphorische
Lead- und rotzige Rhythmusgitarren, pumpende Bässe und über
allem thronend die kraftvolle, ausdrucksstarke Stimme von Sängerin
Dorit, das alles sehr „britisch“ klingend und niemals
auf der Suche nach irgendeiner billigen Trendanbiederung. Melodische,
treibende Rockmusik mit tonnenweise Ohrwurmpotential.
Wurde die letzte Veröffentlichung der Band
noch komplett in England aufgenommen und produziert, so mietete
man sich dieses Mal im renommierten „Alien Style“ –
Studio in Bremen ein, wo Rolf Kirschbaum (der u.a. schon für
Legenden wie The Sound und The Chameleons die Knöpfe drehte)
der Produktion ihren modernen, kraftvollen Sound verlieh.

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Pressestimmen:
Nocturnalhall.de
Endlich!! Die hoffnungsvolle junge Gothrock-Band Avaritia
versorgt die ergebene Hörerschaft mit neuen Songs! Auf der
neuen Mini-LP Pulse finden sich sieben neue Tracks, von denen einer
so gut wie der andere ist. Schade nur, dass das Duo Matthias Dopp
und Dorit Karstedt den Durchbruch noch nicht geschafft hat. Die
Hörerschaft, die diese CD wertschätzen wird, ist deswegen
leider (noch) sehr klein. Denn Avaritia machen Gothrock par excellence
- in klassischer Manier, schnörkellos und ohne überflüssigen
Schnick-Schnack. Da werden nostalgische Erinnerungen an UK-Goth-Bands
wie Vendemmian oder Skeletal Family wach, ohne dass AVARITIA irgendwen
kopieren würden. Schon der Opener „And Here They Are
Again“ ist ein rockiger Knaller - mit melodiöser Goth-Gitarre
und der schönen Stimme von Dorit. Die Songs der norddeutschen
Band klingen im Gegensatz zum Debüt noch runder, der Gesang
ist abwechslungsreicher. Besonders fällt das bei „Hour-Glass“
auf. Nachdem die Band die CD nun beim Label Equinoxe veröffentlicht
hat, wächst die Hoffnung, dass Avaritia bald endlich eine Full-Time-CD
vorlegen werden.
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